Frauenfrühstück/FrauenCafé Fürfeld-Bonfeld

Die Kirchengemeinden Fürfeld und Bonfeld organisieren gemeinsam im Rahmen der Frauen-Erwachsenenbildung Veranstaltungen in Fürfeld, und zwar findet

  • jährlich im Frühjahr ein FrauenCafé und
  • jährlich im Herbst ein Frauenfrühstück

im Bürgerhaus in Fürfeld statt. Frauen aus Fürfeld und Bonfeld haben sich hier zusammen getan, um ihre Kräfte zu bündeln und interessante Angebote an Frauen jeden Alters zu machen.

Zu diesen Veranstaltungen werden Referenten/Referentinnen eingeladen, die zu Themen referieren, die Frauen ansprechen. Wir sind nicht auf ein christliches Thema fixiert, finden es jedoch passend, wenn ein christlicher oder religiöser Aspekt einfließt.

Das Frauenfrühstück wird immer mit einem gemeinsamen Frühstück begonnen. Beim FrauenCafé werden Kaffee und Kuchen angeboten. Weitere Informationen geben Ihnen gerne:

  • Bettina-Moder-Straub, Telefon 07066/910070
  • Monika Störner, Telefon 07066/8985

Unsere Veranstaltungen werden auch im Mitteilungsblatt der Stadt Bad Rappenau unter der Rubrik »Kirchliche Nachrichten Fürfeld bzw. Bonfeld« bekanntgegeben.

Haben wir ihr Interesse geweckt? 
Dann freuen wir uns auf Frauen jeder Konfession oder Glaubensrichtung.

Hier eine kleine Auswahl unserer bisherigen Themen

  • Das perfekte Brot — Johannes Hirth jun. von den Wildbakers vermittelte bei einer Brotverkostung viel Wissenswertes über Brot, die Herstellung, den Geschmack, die Geschichte, die Bekömmlichkeit und präsentierte die beiden erfolgreichen Backbücher der Wildbakers.
  • Move on Up — Ich kam aus dem Elend und lernte zu leben — der Autor Philip Oprong’ Spenner, erzählte aus seinem Leben, wie er als Straßenkind in Nairobi ums nackte Überleben kämpfte. Heute unterrichtet Philip Oprong’ Spenner Kinder an einer Hamburger »Problemschule«. Spenner berichtete, wie er es schaffte, aus einem Teufelskreis auszubrechen, was ihn an eine Zukunft glauben ließ und wo er heute steht.
  • Burn-out, November-Blues oder Depression? — Wenn die Stimmung im Keller ist, breitet sich Ratlosigkeit aus. Im Vortrag zeigte die Dipl.-Psychologin Gret Kirchgässner auf, wie die verschiedenen Stimmungstiefs eingeordnet werden können und gab Tipps, welche Hilfe wann sinnvoll ist.
  • Welche falschen Schuhe lasse ich  mir immer wieder anziehen und warum? — Warum es sich lohnt, die eigenen Schuhe zu tragen — Warum mir die Schuhe der anderen nicht passen. Autorin Ruth Heil ging der Frage nach: Warum sage ich ›ja‹, wenn ich ›nein‹ meine?
  • Frau von der Rolle — wer bin ich und wenn ja wie viele — Referentin Jasmin Lang ist Beraterin bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken. Dieser Vortrag gab uns Einblick in die Rollentheorie, erzählt uns Geschichten des Alltags und zeigt uns Ansätze auf, wie wir unsere Rollen harmonisch unter einen Hut bringen können und dabei einen feineren Sinn für die Rollen der anderen bekommen.
  • Entspannen von A wie Atmen bis Z wie Zen — als Diplompsychologin und Psychotherapeutin vermittelte uns Gret Kirchgässner Tipps und praktische Übungen für den täglichen Gebrauch, wie wir mit Entspannung unserer Gesundheit Gutes tun können und was Entspannung mit einer christlichen Lebensweise zu tun hat.
  • Lebe leichter (was meine Handtasche über mich erzählt) — ein Beitrag von Ute Walch, die das enge, nicht selten emotionale Verhältnis einer Frau zu ihrer Handtasche zu ergründen versuchte mit dem Ziel, durch Abwurf von Ballast »mit leichten Gepäck durchs Leben zu gehen«.
  • Taizé — ein Vortrag von Rebekka Kirchgässner, die im Rahmen einer sozialen Tätigkeit drei Monate in Taizé/Frankreich verbrachte. Sie berichtete, wie Frére Roger, der Gründer der ökumenischen Bruderschaft in Taizé, Zeichen für Frieden und Versöhnung setzte und wie dessen Arbeit bis heute weitergeführt wird.
  • Upcycling — Anja Lang berichtete, wie sie aus alten Pelzen in Verbindung mit Leder oder Stoffen neue Kreationen schafft und daraus moderne Kleidungsstücke oder Gebrauchsgegenstände herstellt. Begleitet war der Vortrag von einer interessanten Modenschau.